Fördern: Unterschied zwischen den Versionen

Aus 2 x 2 der Erziehung
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Version vom 21. Dezember 2017, 13:02 Uhr



ARTIKEL IM AUFBAU / IN ÜBERARBEITUNG!




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Vertrauensbildung (bis etwa 2 Jahre)

Eltern tun liebend gerne alles, was dem Kind förderlich sein soll. Die Absicht dahinter mag eine gute sein, wollen doch die meisten Eltern, dass sich ihr Kind gut entwickelt. Was dabei aber meist vergessen geht, ist, dass sich Kinder zunächst einmal ganz von allein und völlig selbständig entwickeln. Sie sollten bloss nicht daran gehindert werden!

Wenn Sie also etwas zur Förderung Ihres Kindes beitragen wollen, brauchen Sie zunächst einmal gar nichts zu unternehmen, denn Ihr Kind kommt so vollkommen zur Welt, dass es bereits alles in sich hat, was es jemals zu verwirklichen gibt. Sie brauchen ihm einzig ein Umfeld zu bereiten, in dem es sich gerne entwickelt.

Fördern kann sogar ausgesprochen kontraproduktiv sein, nämlich dann, wenn die Eltern dem Kind etwas beibringen wollen, wonach

Willensbildung (etwa 2 bis 4 Jahre)

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Sozialisation bis Pubertät (etwa 4 bis 16 Jahre)

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Weiterführende Themen

Übergeordnetes Thema

Vertrauensbildung (erstes Phase der Erziehung)

Fragen und Feedback

Das "Zweimalzwei der Erziehung" ist zum Teil noch im Aufbau. Allfällige Fragen oder Feedback sind willkommen: Email

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