Bedeutung für die Erziehung

Essen und Trinken sind für das Kind Grundbedürfnisse und eine fundamentale Erfahrung, insbesondere beim Stillen des Kindes an der Mutterbrust: Es gibt wohl kaum einen grösseren Vertrauensbeweis des Kindes gegenüber seiner stillenden Mutter. Das Kind vertraut der Mutter vollumfänglich, dass es alles, was es braucht, durch die Muttermilch erhält. Dieses Vertrauen geht weiter, indem das Kind seine Eltern zunächst einmal in allem, was sie tun, zum Vorbild nimmt, das heisst also mehr und mehr das essen will, was auch die Eltern essen.

Ein spezielles Problem ergibt sich aus dem Überfluss, wie er allgemein in der westlichen Zivilisation herrscht, der Kinder sehr schnell zu wählerischen Essern machen kann, sodass letztendlich zum Mittel der "künstlichen Verknappung" gegriffen werden muss.

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Grundbedürfnis

Grundbedürfnisse müssen während der Phase der Vertrauensbildung, also etwa in den beiden ersten Jahren, immer und sofort befriedigt werden. Denn erstens vertraut das Kind den Eltern, dass es alles erhält, was es braucht und zweitens lebt es noch vollkommen in der Gegenwart, das heisst es kann noch nicht verstehen, dass es eine Zukunft gibt. Deshalb nützt es auch rein gar nichts, wenn Sie versuchen, das Kleinkind mit "später" zu vertrösten: Mit diesem Gedanken ist es schlicht überfordert! Erst wenn es immer wieder die Erfahrung gemacht hat, dass sein Hunger und Durst unmittelbar und verlässlich befriedigt werden, wird es sich irgendwann geduldig warten können, bis die Milch in der Trinkflasche die richtige Temperatur erreicht hat (womit auch gleich einer der grossen Vorteile des Stillens an der Mutterbrust offenbar wird, nämlich die ständige und unmittelbare Verfügbarkeit!).

Grundbedürfnisse bedeutet schliesslich auch, dass das Kind diese von sich aus befriedigt haben will. Sie brauchen ihm also nicht etwa zum voraus zu trinken anbieten, wenn es gar nicht danach verlangt. Das Gespür des Kinde ist ja noch intakt und Sie sollten besser darauf vertrauen, dass das Kind sich selbst melden kann. Wenn Sie ihm hingegen zum Beispiel immer gleich eine Flasche hinhalten, sobald Sie sich auf eine Parkbank setzen, wird es Ihnen irgendwann glauben, dass es trinken sollte, ganz unabhängig davon, ob es wirklich Durst hat oder nicht (da es Ihnen ja von Natur aus vertraut!). Und schon bald können Sie nicht mehr verhindern, dass Ihr Kind immer gleich trinken will, sobald es sich irgendwo hinsetzt. Das hat dann ganz offensichtlich nichts mehr mit Durst zu tun, sondern mit einer anerzogenen Eigenheit. Das natürliche Gespür des Kindes wurde also bereits stark beeinträchtigt.

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Abstillen und Beikost

Ob Sie das Kind länger als die allgemein empfohlenen 6 Monate stillen (oder gar kürzer) ist für die Erziehung weniger entscheidend. Wichtig ist hingegen, dass Sie das Kind in Ihren Entscheid möglichst miteinbeziehen. Zählen Sie dabei von Anfang an auf seine natürliche Kooperationsbereitschaft, denn dem Kind ist sehr wohl bewusst, dass es sprichwörtlich auf Gedeih und Verderb auf Sie angewiesen ist. Es ist ihm schon allein deswegen daran gelegen, dass es auch Ihnen gut ergeht! Die Zugabe von fester Nahrung sollte vor allem ein lustvolles Probieren sein. Am einfachsten und natürlichsten geht das, wenn Sie das Kind beim Essen bei sich haben, sodass es von sich aus neugierig wird und schon bald von Ihrem Teller essen möchte (wobei Sie natürlich darauf achten müssen, dass Sie auch etwas für das Kind Verträgliches auf dem Teller haben, also zum Beispiel wenig oder besser gar nicht gesalzenes Gemüse, das Sie zerdrücken können). Sie müssen sich einzig in ein wenig Toleranz üben, wenn der eine oder andere Löffel mit Essen daneben geht. Lassen Sie das Kind auch ruhig mit dem Essen etwas spielen, so kann es am besten lernen. Das gilt auch für das Essbesteck: es gibt keinen Grund, weshalb das Kind nicht spielerisch lernen dürfte damit umzugehen. Überlassen Sie es grundsätzlich auch dem Kind, ob es lieber mit Löffel oder Gabel essen möchte (hingegen empfiehlt sich natürlich Kinderbesteck). Wenn sich das Kind lieber von Ihnen "füttern" lässt, muss das nicht bloss Bequemlichkeit bedeuten, sondern kann auch schlicht sein Bedürfnis nach Nähe sein. Das Gleiche gilt schliesslich auch, wenn das Kind während der Phase des Abstillens immer wieder einmal lieber gestillt werden will.

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Elterliches Angebot und Vorlieben der Kinder

Gesunde Ernährung bedeutet vor allem regionale, naturbelassene und unverarbeitete Lebensmittel sowie viel Obst und Gemüse. Insbesondere Süssigkeiten sind für Kleinkinder eine Überforderung ihrer noch feinen Sinnesorgane und können in diesem Alter auch mit Fug und Recht als "Einstiegsdroge" bezeichnet werden, insbesondere wenn sie noch als Belohnung daherkommen. Gleiches gilt für Getränke, also Tee statt Süssgtränke.

Phase der Vertrauensbildung (bis etwa 2 Jahre)

Wenn es darum geht, ob das Kind gewisse Lebensmittel mehr oder weniger mag, gilt es zunächst zu bedenken, dass es sich dabei um ein typisches Wohlstandsproblem handelt: Wenn ein Kind Hunger hat und es keine Alternative gibt, isst jedes Kind alles! Als Eltern müssen Sie sich deshalb überlegen, inwiefern Sie den, von Natur aus unterschiedlichen, Vorlieben nachgeben oder nicht. Dabei können Sie "mit sanftem Druck" sehr viel steuern, ohne das Kind übermässig beeinflussen zu müssen: Die Äusserung "Magst Du das nicht?" hat zum Beispiel eine andere Wirkung als "Mmh, das sind aber gute Karotten!". Keinesfalls dürfen Sie das Kind zwingen, etwas zu essen, zumal das ausgesprochen kontraproduktiv wäre: Das negative Erlebnis wird durch den Zwang nur noch verstärkt, womit dann der Teufelskreis perfekt wäre! Wenn Sie hingegen der Meinung sind, dass es zu Kartoffeln keine Alternative geben soll, das Kind diese aber verweigert, müssen Sie konsequenterweise auch akzeptieren, dass das Kind nichts isst und zum Beispiel einmal ohne Abendessen ins Bett geht (es wird deswegen nicht gleich verhungern).

Phase der Willensbildung (etwa 2 bis 4 Jahre)

Wenn das Kind beginnt seinen Willen zu entwickeln, in der Regel etwa im dritten Lebensjahr, wird der Esstisch zudem zum willkommenen Übungsfeld: Kinder testen dann ganz gerne, wie weit sie gehen müssen, um von den Eltern zum Bespiel Teigwaren statt der bereits gekochten Linsen erhalten (oder umgekehrt). Dabei geht es weniger um Vorlieben als schlicht und einfach um einen Machtkampf. Aus der Sicht des Kindes ist das zunächst einmal ganz natürlich und nicht mehr als ein Zeichen seiner gesunden Entwicklung: Das Kind hat seinen Willen entdeckt und will diesen eben auch durchsetzen. Oder anders gesagt: es braucht Grenzen. Als Eltern müssen Sie sich auf diese Konfrontation einlassen und lernen, auf den geradezu vorprogrammierten Tobsuchtsanfall angemessen zu reagieren.

Spezialitäten und Vorlieben

Wechselnde Vorlieben, gerade bei etwas spezielleren Lebensmitteln beziehungsweise Gerüchen, sind schliesslich völlig normal und können häufig nach Entwicklungsschritten beobachtet werden. Ob ein Kind also zum Beispiel Oliven oder Spargeln gerade mag oder nicht, ist für die Erziehung nicht von Bedeutung. Sie dürfen den Entscheid ruhig dem Kind überlassen, ob es Spezialitäten probieren oder essen will, oder eben ganz sein lassen. Vertrauen Sie der Neugier des Kindes: irgendwann kann es nicht mehr "widerstehen"! Zudem ahmt das Kind schon von Natur aus seine Eltern nach und will früher oder später das gleiche essen wie seine Vorbilder.

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Menge und Portionierung

Eltern berichten häufig von "guten" oder "schlechten" Essern. Falls damit bloss die Menge gemeint ist, dürfen Sie ruhig dem Kind vertrauen, dass es selbst weiss, wieviel es braucht! Denn das Kind hat genügend Lebenswille, um zu verlangen, was es braucht. Essen ist zudem für jedes Kind etwas ausgesprochen Lustvolles. Eltern, die es gewohnt sind, sich bloss zu "verpflegen", werden von ihren Kindern einiges dazu lernen können! Schöpfen Sie dem Kind kleinere Portionen, sodass es mit Lust aufessen kann und überlassen Sie es dem natürlichem Gespür des Kindes, mehr zu verlangen, wenn es mehr mag. Wie viel das Kind braucht, weiss nur es selbst! Nich leer gegessene Teller machen weder dem Kind selbst noch den Eltern Freude. Überlassen Sie es auch möglichst schnell dem Kind, selbst zu schöpfen. Das fördert nicht nur seine Feinmotorik, sondern gibt ihm auch Verantwortung, auch wenn es anfangs noch den einen oder anderen Hinweis braucht ("Magst Du wirklich so viel?").

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Essrhythmus

Rhythmus ist eine elementare Erfahrung des Kindes, ja überhaupt des Menschen. Regelmässigkeiten und Strukturen vermitteln Sicherheit und Vertrauen. Sie sind zudem die Grundlagen, um Regeln aufzustellen und diese wiederum sind ein hervorragendes Übungsfeld für Grenzen. Dem Essrhythmus kommt deshalb eine sehr grosse Bedeutung in der Erziehung zu. Falls Sie es nicht eh schon tun, sollten Sie also spätestens als frisch gebackene Eltern beginnen, regelmässige, gemeinsame Essenszeiten einzuhalten. Ziehen Sie dabei auch möglichst von Anfang an Ihr Kind mit ein, sodass es den Rhythmus erfahren kann und Sie zum Vorbild nehmen kann. Es ist übrigens überhaupt kein Problem, wenn sich der Lebensmittelpunkt vom Wohnzimmer in die Küche verlegt, ganz im Gegenteil: Kinder lieben es beim Kochen zuzuschauen und schon bald können Sie sie miteinbeziehen, indem sie Ihnen zum Beispiel beim Rüsten "mithelfen".

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Gesunde Ernährung

Eine gesunde Ernährung sollte für Kinder eigentlich ein Selbstverständlichkeit sein. Allerdings haben sich viele Eltern zuvor wenig Gedanken dazu gemacht und es fällt ihnen entsprechend schwer, sich einfach plötzlich den Bedürfnissen des Kindes anzupassen. Wenn Sie aber bedenken, dass die Zukunft Ihres Kindes nicht nur von einer guten Erziehungsarbeit abhängt, sondern auch vom Erhalt seiner Gesundheit und davon, ob es künftig überhaupt noch einen intakten Lebensraum vorfindet, sollten Sie sich wenigstens zu folgenden Punkten ein par Gedanken machen und sich entsprechend informieren:

  • Unverarbeitete Lebensmittel: Fertigprodukte sollten Sie nicht nur wegen all der regelmässig darin enthaltenen, unerwünschten Zusatzstoffe vermeiden, sondern auch weil Ihnen damit eine wertvolle gemeinsame Erfahrung beim Kochen entgeht. Kinder lieben es nämlich in der Küche "mitzuhelfen" und bekommen dadurch eine ganz andere Wertschätzung für das Essen, als wenn Sie einfach fixfertige Produkte in den Ofen schieben.
  • Regionale Lebensmittel: Ähnliches gilt auch für die Herkunft der Lebensmittel. Wenn das Kind zum Bespiel auf dem Bauernhof erfahren kann, woher die Milch und die Eier kommen und welche Arbeit damit verbunden ist, wird es die Zusammenhänge verstehen lernen. Demgegenüber sind Einkaufszentren für Kinder erstens schlicht eine Reizüberflutung und geben ihnen zudem die Illusion, dass Lebensmittel industriell hergestellte Produkte, ohne jeden Bezug zur Natur, seien.
  • Naturbelassene Lebensmittel: Der Einsatz von allerlei Pestiziden, Wachstumshormonen und Pharmaka in der Landwirtschaft kann nicht nur für die Gesundheit des Kindes ein Problem sein, sondern bedroht auch die Umwelt und somit die Zukunft der Gesellschaft ganz allgemein.
  • Zucker und Salz: Ein eigentliches Wohlstandsproblem ist die Reizüberflutung durch zu viel Zucker und Salz: Die heutzutage eingesetzten Mengen, vor allem in gekauften (Fertig)Produkten, sind schon für Erwachsene regelmässig viel zu hoch, wenn nicht gar gesundheitsgefährdend. Für Kinder kommt das Problem dazu, dass ihr noch sehr feines Empfinden durch zu viel Zucker und Salz nachhaltig gestört wird. Es empfiehlt sich deshalb, insbesondere Süssigkeiten zumindest in den ersten vier Jahren noch als etwas Aussergewöhnliches, nicht Alltägliches, zu betrachten.
  • Pflanzliche und tierische Lebensmittel: Der Konsum von Fleisch, Fisch, Milchprodukten und Eiern ist in der westlichen Zivilisation im allgemeinen hoch, wenn nicht gar zu hoch, gemessen am gesundheitlich und ökologisch Erträglichen. Kinder sollten Ihnen deshalb auch Anlass sein, zumindest die Menge von tierischen Nahrungsmitteln zu überdenken.

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Tischmanieren

Welche Anstandsregeln am Tisch gelten, ist natürlich sehr individuell. Falls bei Ihnen die Regel gilt, dass "man nicht mit dem Essen spielt", sollten Sie zumindest einmal über den Sinn dieser Regel nachdenken. Denn meistens wird sie einfach so von den eigenen Eltern übernommen, ohne zu hinterfragen, weshalb ein Kind eigentlich nicht lustvoll und spielerisch mit dem Essen soll umgehen dürfen! Für die Erziehung ist aber vor allem wichtig, dass die, wie auch immer gearteten, Regeln für das Kind erstens verständlich und einigermassen einsichtig sind und zweitens von Ihnen als Eltern auch konsequent angewendet werden. Wenn die Tischmanieren von den Eltern wenigstens konsequent vorgelebt werden, können sogar an sich unsinnige Anstandsregeln von erzieherischen Nutzen sein, denn es sind immerhin Regeln.

Phase der Vertrauensbildung (bis etwa 2 Jahre)

Während der Phase der Vertrauensbildung, also in den ersten etwa zwei Jahren, sollte auf das Einhalten von Tischmanieren gänzlich verzichtet werden. Wichtig ist in dieser Zeit, dass das Kind Essen und Trinken als etwas bedingungslos Lustvolles erleben kann und nicht durch irgendwelche Anstandsregeln eingeschränkt wird. Es wäre damit zudem noch schlicht überfordert und würde bestenfalls mechanisch “Bitte, gern geschehen, Dankeschön" nachplappern. Davon abgesehen können Sie auch darauf vertrauen, dass das Kind Sie sowieso dauernd zum Vorbild nimmt und auch Ihre Tischmanieren früher oder später von alleine nachahmen wird.

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Phase der Willensbildung (etwa 2 bis 4 Jahre)

Wenn das Kind beginnt seinen Willen zu entwickeln, in der Regel etwa im dritten Lebensjahr, können Anstandsregeln einen ganz anderen Stellenwert bekommen. Denn nun müssen Sie lernen, dem Willen des Kindes auch angemessen Grenzen entgegenzusetzen, ansonsten das Kind den Halt zu verlieren droht. Gerade dafür sind Anstandsregeln ein gutes Übungsfeld. Allerdings sollten die Regeln möglichst zusammen mit dem Kind vereinbart werden.

Irgendwann wird das Kind Sie allerdings fragen, warum man zum Beispiel das Messer in die rechte Hand nehmen muss oder weshalb Sie sich vom Tisch abwenden, wenn Sie husten. Das sollten Sie zum Anlass nehmen, die Gründe für diese Regeln zu hinterfragen. Denn sobald der Grund für das Kind nicht oder nur schwer verständlich ist, wird es auch die Regel nicht so einfach befolgen können. So gibt es zum Beispiel kaum einen Grund, weshalb das Essmesser nicht abgeleckt werden darf, wo doch die Gabel mit ihren spitzen Zinken ungleich gefährlicher ist!

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Essen als Belohnung oder Strafe

Eigentlich folgt schon allein aus der Tatsache, dass Essen und Trinken Grundbedürfnisse sind, dass Essen niemals mit Belohnungen oder gar Strafen verbunden werden sollte (ganz abgesehen davon, dass Erziehung sowieso ohne Strafen auskommen sollte). Das gilt gerade auch für Süssigkeiten, die zwar attraktiv sein mögen, aber in der Regel alles andere als gesund sind. Wenn Sie dem Kind Essen zur Belohnung geben oder umgekehrt ihm zur Strafe vorenthalten, wirkt sich das ausgesprochen kontraproduktiv aus: Der natürliche Zusammenhang zwischen Hunger und Sättigung wird durchbrochen, sodass die besten Voraussetzungen für Essstörungen geschaffen werden.

Etwas anderes ist es im übrigen, wenn Sie dem wählerischen Kind keine Alternative zu dem anbieten, was sie gekocht haben: Damit setzen Sie eine echte Grenze und lassen dem Kind die Entscheidung, ob es essen will oder nicht.

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Essstörungen und Suchtverhalten

Die Ursachen für Essstörungen liegen meistens in Erziehungsfehlern während den ersten, alles entscheidenden Phasen der Erziehung, auch wenn sie ebenso regelmässig erst mit der Pubertät auftreten. Leider ist es für Eltern zu diesem Zeitpunkt aber meistens zu spät, um dem Kind helfen zu können, da das Problem eben die Eltern selbst sind, von denen sich das Kind ja gerade lösen soll. Es bleibt somit einzig die Hoffnung, dass der Jugendliche zu einer Therapie motiviert werden kann (zum Beispiel durch Dritte wie Freunde oder Schule). Gleiches gilt im übrigen auch für anderes süchtiges Veralten.

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Weiterführende Themen

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Übergeordnete Prinzipien

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Fragen und Feedback

Das "Zweimalzwei der Erziehung" ist zum Teil noch im Aufbau. Allfällige Fragen oder Feedback sind willkommen: Email


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