Es gehört zu den elementaren Rechten und Pflichten der Eltern, dass sie sich darüber Gedanken machen, wie sie ihre Kinder erziehen wollen, zumal die westliche Zivilisation ja kaum Vorgaben macht und es im Wesentlichen den Eltern überlässt, wie sie ihre Kinder erziehen. Dabei genügt es an sich, dass sie das nach "bestem Wissen und Gewissen" tun, weil sie zum Beispiel selbst schon eine Art von Erziehung genossen, die ihren Vorstellungen einigermassen entspricht. Falls Sie der Meinung sind, dass Sie zwar durchaus nach "bestem Gewissen“ handeln, es Ihnen aber vielleicht noch ein wenig an "bestem Wissen" fehlt, bietet sich Ihnen das "Zweimalzwei der Erziehung" als eines von vielen möglichen Erziehungsmodellen an. Ausgehend von den beiden Grundprinzipien der Erziehung:

werden hier Antworten auf Ihre Fragen gegeben. Antworten, die auf Erfahrungen des Autors beruhen und die Sie als Eltern aufgrund Ihrer eigenen Vorstellungen und Überlegungen, allenfalls auch Ihrer Glaubenseinstellung, überprüfen sollten. Denn schliesslich tragen Sie als Eltern die alleinige Verantwortung für Ihre Erziehungsarbeit und deren Erfolg. Erziehung kann weder an die Schule noch an Therapeuten delegiert werden, zumindest nicht während den beiden ersten, alles entscheidenden Phasen der Erziehung - und danach ist es meistens zu spät!

Gemäss dem "Zweimalzwei der Erziehung" ist das Ziel der Erziehung

Wenn Sie als Eltern diesen Grundgedanken folgen können, sind Sie hier vielleicht richtig, ansonsten sollten Sie sich nach etwas anderem umschauen. Verlassen Sie sich dabei nicht nur auf Ihren Verstand, sondern auch auf Ihr Gespür!

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Erziehungsstile: Übersicht

Das "Zweimalzwei der Erziehung" versteht sich als eine liberale Erziehungsmethode. Daneben gibt es im allgemeinen Verständnis folgende, weitere Methoden in einer Vielzahl an verschiedenen Formen (in alphabetischer Reihenfolge):

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Weiterführende Themen

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