Übersicht
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Vertrauen
Vertrauen ist der Glaube daran, dass das Leben so ist und sich so entwickelt, wie man es erwartet. Oder anders ausgedrückt: Der Mensch erhält immer genau das, was er braucht. Kinder kommen mit diesem für sie ganz selbstverständlichen Urvertrauen auf die Welt: Sie erwarten, dass ihre Eltern immer für sie da sind und für sie…
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Beziehungen
„Erziehung ist Beziehung.“ An diesem beliebten Spruch ist zwar sehr viel dran, allerdings fehlt auch etwas Entscheidendes: Während in einer Beziehung unter Erwachsenen beide gleich verantwortlich sind, besteht zwischen Eltern und Kindern eine Hierarchie, derer Sie sich unbedingt bewusst sein sollten. Beziehung und Erziehung So unterschiedlich Beziehungen sein mögen, eines haben sie alle gemeinsam: Grundlage…
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Respekt
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Wille
Übersicht zum Thema Wille
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Verantwortung
Übersicht zum Thema Verantwortung
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Missverständnisse
In der Erziehungsarbeit gibt es einige Missverständnisse, man könnte auch von „Erziehungsfallen“ sprechen, denn meistens geschehen sie mangels Kenntnis und in bester Absicht. Kinder müssen lernen Nein, Kinder dürfen lernen – und sie tun es von selbst, jedenfalls wenn es die Eltern zulassen. Wirklich lernen müssen hingegen die Eltern, vor allem in den beiden ersten…
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Kleinkind
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Reizüberflutung
Das Empfinden von Kindern ist gerade in den ersten Jahren noch sehr ausgeprägt. Kinder können von Natur aus mit Ihren Sinnen auch feinste Düfte, Stimmungen und anderes wahrnehmen. Diese Fähigkeit sollten Sie dem Kind möglichst lange bewahren, auch wenn unsere hochtechnisierte Zivilisation längst möglichst alle Sinne durch irgendwelche Geräte zu ersetzen sucht oder Sinne gar zu manipulieren versucht. Sie können sich…
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Verwirren
Kinder brauchen insbesondere in den beiden ersten, alles entscheidenden Lebensphasen, sehr viel Klarheit und Eindeutigkeit, da ihre kognitiven Fähigkeiten noch nicht so weit entwickelt sind, dass sie auch Differenzierungen, Relativierungen und ähnliches verstehen könnten. Wenn die Eltern in dieser Zeit in ihrer Haltung nicht eindeutig genug sind, wird das Kind verwirrt, was vor allem sein Vertrauen in die…
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Jugendliche
Als Jugendliche werden in diesem Blog Kinder ab dem Eintritt in die Pubertät bezeichnet. Die eigentliche Erziehungsarbeit sollte zu diesem Zeitpunkt längst erledigt sein, denn sie wirkt vor allem während den ersten etwa vier Jahren. Wenn Sie während den ersten, alles entscheidenden Phasen der Erziehung Ihre Erziehungsaufgaben gut gelöst haben, können Sie nun die Früchte Ihrer Anstrengungen ernten und sich…
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Grundgefühle
Grundgefühle sind gewissermassen reine, ursprüngliche Gefühle, die jeder Mensch von Natur aus hat: Für die Erziehung ist es wichtig, dass dem Kind diese Gefühle belassen werden, das heisst insbesondere ernst genommen werden. Ansonsten entwickelt das Kind sehr schnell sogenannte Ersatzgefühle (wie zum Beispiel Schadenfreude, Ärger, Hass, Selbstmitleid und ähnliches).
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Missbrauch
Übersicht zum Thema Missbrauch:
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Widerstand
Übersicht über das Thema Widerstand:
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„Nein!“
Übersicht zum Thema „Nein!“:
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Gespür
Als Gespür wird im Rahmen des „2 x 2“ die Fähigkeit verstanden, etwas mehr gefühlsmässig als geistig zu verstehen oder doch zumindest zu erahnen. Übersicht zum Thema Gespür:
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Schlafen
Schlaf ist eines der wichtigsten Grundbedürfnisse des Kindes. Lassen Sie das Kind deshalb schlafen, wann und wo immer es mag. Jedes Kind will und kann schlafen. Wenn das Kind einschläft, lässt es los. Das Vertrauen des Kindes ist von Geburt an so gross, dass es jederzeit loslassen kann, sobald es müde ist. Gefordert ist einzig das Vertrauen und Gespür der Eltern.…
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Struktur
Struktur ist ein Grundbedürfnis des Kindes und umfasst eine ganze Reihe von Themen: Betrachten Sie aber Struktur nicht einfach als eine mathematische Grösse oder einen Fahrplan, den es zu befolgen gäbe. Es geht darum, dass sich Kinder auf einen gewissen Lauf der Dinge verlassen können. Am besten kann das am Beispiel des Einschlafens gezeigt werden: So ist es weniger…
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Erziehungsstil
Es gehört zu den elementaren Rechten und Pflichten der Eltern, dass sie sich darüber Gedanken machen, wie sie ihre Kinder erziehen wollen, zumal die westliche Zivilisation ja kaum Vorgaben macht und es im Wesentlichen den Eltern überlässt, wie sie ihre Kinder erziehen. Dabei genügt es an sich, dass sie das nach „bestem Wissen und Gewissen“…
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Achtsamkeit
Achtsamkeit ist mehr als Aufmerksamkeit. Es geht nicht nur darum, die eigenen Sinne zu gebrauchen, sondern gleichzeitig mit dem Verstand und dem Gespür zu einer höheren Erkenntnis zu gelangen. Interessanterweise machen auch Eltern, die mit solch spirituell anmutenden Gedankengängen ansonsten wenig anfangen können, häufig die Erfahrung, dass sie gerade durch ihre Kinder zu mehr Achtsamkeit geführt werden. Achtsamkeit ist an…
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Entwicklungsschritte
Das „2 x 2“ richtet sich weniger nach den körperlichen Entwicklungsschritten des Kindes als nach den beiden alles entscheidenden Phasen Entwicklungsschritte und entscheidende Phasen der Erziehung Für die Erziehung stehen vor allem die Übergänge zwischen den entscheidenden Lebensphasen im Vordergrund. Die beiden ersten, alles entscheidenden Phasen, dauern je etwa zwei Jahre. Danach sollte das Kind genügend reif sein, um…
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Verstand
Übersicht über das Thema Verstand
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Trauer
Übersicht über das Thema Trauer:
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Wut
Übersicht über das Thema Wut:
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Säugling
Übersicht über das Thema Säugling: Als Säugling wird ein Kleinkind im ersten Lebensjahr bezeichnet, solange es gestillt wird, sei es an der Mutterbrust, sei es mit der Flasche. Für die Erziehung gemäss dem „2 x 2“ ist in erster Linie die gesamte Phase der Vertrauensbildung, also etwa die beiden ersten Jahre, massgebend.
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Ersatzeltern
Auch wenn die leiblichen Eltern durch niemanden und nichts zu ersetzen sind, sind Kinder doch sehr flexibel, wenn es um ihre Betreuung geht. So gibt es zum Beispiel Kulturen, wo die Menschen in Sippen leben und Kinder primär von den Grosseltern betreut werden, während sich die Eltern um die Nahrungsbeschaffung kümmern. Wichtig sind dabei aber stabile Strukturen. Erziehung…
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Archetypisch
Die beiden ersten, alles entscheidenden Phasen der Erziehung, Vertrauensbildung und Willensbildung, können archetypisch der Mutter beziehungsweise dem Vater zugeordnet werden. Es ist aber eben eine bloss (!) archetypische Zuordnung, so wie die Frau archetypisch weiblich ist und der Mann archetypisch männlich. Denn selbstverständlich gibt es ausgesprochen männlich empfindende und handelnde Frauen, wie es umgekehrt weiblich funktionierende Männer gibt, inklusive sämtlicher Misch- und…
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Freude
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Forderungen
Übersicht über das Thema Forderungen:
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Offenheit
Übersicht über das Thema Offenheit:
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Geborgenheit
Geborgenheit umfasst in der deutschen Sprache (in anderen Sprachen besteht kaum ein gleichwertiger Ausdruck) nebst Sicherheit und Wohlbefinden auch Nähe, Wärme, Ruhe und Frieden. In der Erziehung könnte man auch von „Nestwärme“ sprechen. Es geht dabei vor allem um das Vertrauen des Kindes in seine Eltern, seine Umwelt und überhaupt in das Leben, dass es immer das erhält, was es…
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Grenzüberschreitungen
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Wohnen
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Gewalt
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Überforderung
Übersicht über das Thema Überforderung:
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Miteinbeziehen
Übersicht über das Thema Miteinbeziehen:
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Nachahmen
Übersicht über das Thema Nachahmen:
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Lernen
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Bedürfnisse
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Familie
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Kontakt
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Vernunft
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Rächen
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Abgrenzen
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Intuition
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Geheimnisse
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Schreien
Übersicht über das Thema Schreiben:
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Spass
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Provozieren
Übersicht über das Thema Provozieren:
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Bequemlichkeit
Übersicht über das Thema Bequemlichkeit:
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Gewalttätiges Kind
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