Suchergebnisse für: „Elternzimmer“
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Schlafzimmer
Übersicht über das Thema Schlafzimmer:
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Einschlafen
Einschlafen bedeutet vor allem loslassen. Und loslassen kann das Kind von Geburt an, wird es doch mit einem uneingeschränkten Vertrauen in die Eltern und überhaupt in die Welt geboren. Säuglinge schlafen denn auch regelmässig schon ein, wenn sie bloss gestillt werden. Allfällige Schwierigkeiten beginnen erst, wenn ein Schlafrhythmus gefunden werden soll. Denn das ist zunächst kein, beziehungsweise noch kein,…
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Wohnen
Übersicht über das Thema Wohnen:
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Nähe und Distanz
Das Wechselspiel zwischen Nähe und Distanz ist eines der Grundthemen in jeder Beziehung, so auch in der Beziehung zwischen Eltern und Kind, also in der Erziehung. Allerdings sind es die Kinder allein, die bestimmen, wie viel Nähe gerade nötig beziehungsweise möglich ist. Denn als Eltern haben Sie keinen Anspruch auf Nähe, sondern einzig die Aufgabe,…
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Vereinbarungen
Wenn das Kind beginnt seinen Willen zu entwickeln, in der Regel etwa im dritten Lebensjahr, braucht es nicht mehr nur das „Ja“ seiner Eltern, sondern auch das „Nein!“, also Grenzen. Das beste Mittel dazu sind Regeln, die gemeinsam zwischen den Eltern und dem Kind vereinbart werden, Vereinbarungen eben (im Gegensatz zu Abmachungen, die einseitig von den Eltern aufgestellt werden). In der…
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Schlafen
Schlaf ist eines der wichtigsten Grundbedürfnisse des Kindes. Lassen Sie das Kind deshalb schlafen, wann und wo immer es mag. Jedes Kind will und kann schlafen. Wenn das Kind einschläft, lässt es los. Das Vertrauen des Kindes ist von Geburt an so gross, dass es jederzeit loslassen kann, sobald es müde ist. Gefordert ist einzig das Vertrauen und Gespür der Eltern.…
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Abmachungen
Kinder wollen wissen, was gilt und was nicht. Regeln lernen sie zunächst, indem sie Gewohnheiten und Regelmässigkeiten beobachten. Insbesondere den Alltag Ihrer Eltern nehmen sie zum Vorbild. So können sie sich darauf verlassen, dass zum Beispiel am Morgen beim Aufwachen immer jemand bereit steht, der sie aufnimmt und ihnen zu Trinken gibt. Das bedeutet Verlässlichkeit…
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Grenzen der Eltern
Wenn das Kind beginnt, seinen Willen zu entwickeln, in der Regel etwa im dritten Lebensjahr, braucht es auch angemessene Grenzen, sei es in Form von Herausforderungen, seien es Regeln oder ein konsequentes „Nein!“. Eltern haben aber auch noch eigene, persönliche Grenzen aufgrund von Diese Grenzen der Eltern können den Grundbedürfnissen des Kindes entgegenstehen. Zumindest während den ersten beiden, alles entscheidenden Phasen der Erziehung bedeutet das…
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Geborgenheit
Geborgenheit umfasst in der deutschen Sprache (in anderen Sprachen besteht kaum ein gleichwertiger Ausdruck) nebst Sicherheit und Wohlbefinden auch Nähe, Wärme, Ruhe und Frieden. In der Erziehung könnte man auch von „Nestwärme“ sprechen. Es geht dabei vor allem um das Vertrauen des Kindes in seine Eltern, seine Umwelt und überhaupt in das Leben, dass es immer das erhält, was es…
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Metaebene
Unter Metaebene wird im Zusammenhang mit Erziehung nicht die Erziehung selbst, sondern das Gespräch über das Thema Erziehung verstanden. Dieser Austausch kann sehr wichtig sein, zumal die meisten Eltern ja ohne irgendeine pädagogische Ausbildung „ins kalte Wasser geworfen“ werden. Die entsprechenden Angebote sind denn auch vielseitig (dieser Blog gehört selbstredend auch dazu). Allerdings wäre es höchst kontraproduktiv,…
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Wohnungswahl
Die Wohnung ist für Kinder nach dem elterlichen Schoss gewissermassen das erste grössere Universum, in dem sie sich aufhalten und bewegen. Die Wahl der Familienwohnung sollte deshalb vor allem auf die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet sein, zumal das sogar noch die günstigere Lösung sein kann als die Erfüllung elterlicher Wünsche nach einem perfekten Haus. Kriterien…
